Am Dienstag, den 23.08.2022 ging es dann für mich endlich los. Zusammen mit meiner Mitfreiwilligen Isabell, die ihren Freiwilligendienst auch in Ecuador vollbringt, ging es in knapp 22 Stunden von Würzburg – Frankfurt – Panama City nach Quito.




Hier: Panama kurz vor der Landung
In Ecuador spricht man Spanisch, so wie fast in ganz Lateinamerika. (Ich sag jetzt nicht wo man es nicht spricht und spüre das fragende Gesicht einer lieben Verwandten. <3) Jedenfalls kam mir schon in Panama einiges ganz schön Spanisch vor und das wurde mit Ankunft in Quito bei der Gastfamilie nicht unbedingt besser. Ein paar spanisch-ähnliche Worte brachte ich zustande, aber ich war froh um meinen Tee und ein paar Snacks mit denen ich dem Reden etwas aus dem Weg gehen konnte.
Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass wir um 6 Uhr bei mir zuhause losgefahren sind und das Abendessen bei meiner Gastfamilie war gegen 22:00. Berechnet man jetzt die 7 Stunden Zeitverschiebung mit ein war ich also seit 23 Stunden auf den Beinen, da darf man auch mal müde sein.
Um 23 Uhr ging ich dann hoch in mein Zimmer, mit der Erkenntnis, dass meine Gastfamilie super lieb ist – mit Großeltern im Haus kann auch einfach nichts schief gehen.
Beim Blick in den Spiegel konnte ich mir dann ein Grinsen nicht verkneifen. Ich bin in Quito! Mein Jahr beginnt und ich hab mega Bock drauf! Noch kurz ein Snap an Familie & Freunde und ein paar Sätze in mein liebes Tagebuch, dann waren die Äuglein auch schon zu.

Schreibe einen Kommentar